Der ultimative Entspannungs-Trick

Gähnendes Baby
Babies sind Meister der Entspannung!

Wenn unser Körper entspannt, gähnen wir – wenn wir gähnen, entpannt sich unser ganzer Körper.

Gähnen ist eine wunderbare Einrichtung der Natur, um unser Hirn mit mehr Sauerstoff zu versorgen. Die Kiefermusklen werden dabei sanft gedehnt, “es atmet” uns tief durch, entspannt und erquickt uns.

Gähnen ist ein Reflex, der, einmal ausgelöst, automatisch abläuft und sich nur schwer unterdrücken lässt. Wenn gesellschaftliche Zwänge nicht gerade dagegen sprechen, lassen wir es gerne zu und kosten es aus, denn es tut einfach gut.

Gähnen ist ansteckend,  und das können Sie für ein erholsames Päuschen nutzen. Am Computer oder Handy einfach  “gähnen bilder” in die Suchmaschine eingeben und dann nach Herzenslust durch die Fundstellen klicken.  Es erscheinen herzallerliebste gähnende Lebewesen,  die einem das Herz weit werden lassen und zum Schmunzeln bringen.

Beobachten Sie, was Ihr Körper macht, wenn Sie diese Bilder betrachten. Gähnen Sie, solange es gut tut.

Wichtig: Bitte gähnen Sie achtsam: Bei Kiefergelenksproblemen oder, wenn Ihre Kiefermuskeln schmerzen, den Mund nicht zu weit öffnen. Sie können das wunderbar dosieren.

Foto: yawn-2073293_640 Bild von tung256 auf Pixabay

 

 

Das einfachste Mittel gegen Übelkeit

Gegen Übelkeit gibt es viele Hausmittel. Einst schwor man auf Riechsalz, wenn zu eng geschnürten Damen schwindelte oder diese vor lauter Luftnot sogar ihn Ohnmacht fielen. Der starke Geruchsreiz von Ammoniaksalz wird heute noch bei psychosomatischen Erregungszuständen eingesetzt.

Weit wohlriechendere Alternativen bietet die Aromatherapie: Von Pfefferminz, Lavendel, bis hin zu raffinierten Duftmischungen.

Was genau dabei wohl der wirkungsvollste Hebel zur Linderung von Übelkeit ist, hat die Forschung unter die Lupe genommen – mit unerwartetem Ergebnis: Egal ob sich im Riechfläschchen reiner Duft, Duft in Alkohol, nur Alkohol oder eine Placebo-Flüssigkeit befindet, oder ob ganz ohne Riechfläschchen nur tief geatmet wird: Der Effekt ist immer der gleiche!

Was also allein schon hilft, ist der kleinste gemeinsame Nenner bei allen Varianten: das bewußtere, tiefere Atmen! Wobei natürlich nichts dagegen spricht, sich dieses durch Lüften, einen Gang an die frische Luft oder schöne Düfte noch angenehmer zu gestalten.

Doch wie gut zu wissen für alle, die mit Übelkeit kämpfen: Ein hoch wirksames Mittel  ist völlig kostenlos und immer zur Hand!
Ein  paar Mal tief durchatmen!

Quelle: https://nutritionfacts.org/2017/03/07/deep-breathing-exercise-for-nausea

Heute schon gelacht?

Bild von lisa runnels auf Pixabay

Lachen macht nicht nur Spaß, sondern ist so richtig gesund.

Und es funktioniert sogar, wenn man gerade nichts zu lachen hat. Erst mal so tun als ob, den Rest übernimmt der Körper:

Er vertieft beim Lachen den Atmen, versorgt das Hirn mit mehr Sauerstoff und macht hellwach und gute Laune, denn Stresshormone werden abgebaut und Glückshormone aufgebaut. Die inneren Organe werden mal so richtig durchbewegt und gut durchblutet, das ist auch gut für die Verdauung. Und Lachen stärkt das Immunsystem.

Wenn das nicht Grund genug ist zu lachen!

Das finden auch alle, die  Lachyoga praktizieren, sie machen das am liebsten gemeinsam, denn Lachen ist bekanntlich ansteckend und macht zusammen noch viel mehr Spaß.

Übrigens: Jeden ersten Sonntag im Mai ist Weltlachtag, am besten gleich in den Kalender schreiben!