Herz und Hirn in Einklang bringen – wie Sie vom Stress in die Balance kommen

Wenn Herz und Hirn gut zusammenarbeiten, geht allles leichter im Leben!
Bild: AdobeStock_176246080 (c) kay_mosk

Lernen Sie Ihr Herz und Ihr Nervensystem neu verstehen. Erfahren Sie, wie Sie sich rasch ins Gleichgewicht bringen und Stress-Symptome lindern. Anschaulich und humorvoll vermittelt der Vortrag wissenschaftliche Zusammenhänge und gibt alltagstaugliche Tipps für mehr Gelassenheit, Energie und Lebensfreude.

Herzliche Einladung zum Mitmach-Vortrag mit vielen Übungen für alle, die die aus dem Stress in die Balance kommen möchten.

Nächster Termin:
Donnerstag, 19. März 2020  Dieser Termin kann aufgrund der  Vorkehrungen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus leider nicht stattfinden.
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Neumarkt i. d. Opf.
bei bioverum , Dammstraße 7, 92318
Eintritt: € 12,– bzw. für SchülerInnen frei

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 09181-404928, online oder E-Mail

Lesetipp:
Artikel zum Vortrag Wenn Stress das Denken lenkt, Artikel von Stephanie Stark in der Neumarkter Rundschau vom 5.2.20

Gesundheit für Faule – auch wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie viel für Ihre Gesundheit tun!

 

Öfter mal ein Päuschen einlegen!
(Bild: strichfiguren.de AdobeStock_162276778)

Gesundheitswissen gibt es im Überfluss. Nur Wissen allein genügt nicht, man muss auch regelmäßig etwas dafür tun, um Beschwerden zu lindern und um mehr Energie und Lebensqualität zu gewinnen. Doch was ist überhaupt für Sie möglich und sinnvoll, wenn Sie von Job, Familie und anderen Verpflichtungen bereits mehr als ausgelastet sind?

Im Workshop lernen Sie die effektivsten Hebel kennen, um auch mit wenig Zeit viel für Ihre Gesundheit zu tun. Praktische Übungen stehen dabei im Vordergrund. Erfahren Sie, wie Sie gesunde Gewohnheiten erfolgreich in Ihren Alltag integrieren. Und nehmen Sie Ihren ganz persönlichen Gesundheitsplan sowie viele einfache und wirksame Tipps und Übungen mit nach Hause.

Herzliche Einladung zum Workshop mit vielen Übungen:

Nächster Termin:
Samstag, 25. April 2020
10:00 – 14:00 Uhr
92318 Neumarkt i. d. Opf.
bei bioverum , Dammstraße 7
Teilnahmegebühr: 60,- inkl. Unterlagen

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 09181-404928, online oder E-Mail

 

 

Mit Prüfungsangst gut umgehen

Herz und Hirn

Bild: © Nadzin AdobeStock_249878056

Was tun, wenn Prüfungsangst den Zugriff auf das gelernte Wissen, auf unsere Lösungskompetenz und Kreativität versperrt? Oder wir vor lauter Stress gar nicht mehr wissen, wo uns der Kopf steht?

Es sind in der Regel unbewusste biologische Programme, die uns Stress bereiten, und u. a. auch die Ursache sind für Prüfungsangst, Denkblockaden und die weit verbreitete „Aufschieberitis“. Wenn wir verstehen, wie unser biologisches System tickt, dann können wir unseren inneren Angsthasen und unseren inneren Schweinehund liebevoll an die Hand nehmen und bleiben die Chefin bzw. der Chef in unserem Leben.

Erfahren Sie, wie Sie sich mit Herzkohärenz-Training und vielen anderen einfachen Übungen fit machen für jede Prüfungssituation und während einer Prüfung oder eines Bewerbungsgesprächs auftretende Denkblockaden überwinden können.

Herzliche Einladung zum Mitmach-Vortrag mit vielen Übungen für alle, die sich vor einer wichtigen Prüfung gut vorbereiten möchten:

Beherzt in die Prüfung – wie Sie Ihre Prüfungsangst in den Griff bekommen

Nächster Termin:
Donnertag, 29. september 2020
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Neumarkt i. d. Opf.
bei bioverum , Dammstraße 7, 92318
Eintritt: € 12,– bzw. für SchülerInnen frei

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 09181-404928, online oder E-Mail

Lesetipp:
Artikel zum Vortrag Wenn Stress das Denken lenkt, Artikel von Stephanie Stark in der Neumarkter Rundschau vom 5.2.20

 

Mit sanfter Selbsthilfe zum entspannten Kiefer  

Eine Meisterin der Kieferentspannung!
(Foto von Nana Cola auf Pixabay cat-2413533_640)

Herzliche Einladung zum Mitmach-Vortrag mit vielen Übungen für alle, die ihre Kiefer und Kopfschmerzen sowie andere Symptome von CMD (Craniomandibulärer Dysfunktion) selbst lindern möchten:

Wenn die stärksten Muskeln unseres Körpers verspannt sind, wirkt sich das u. a. auf Nacken-, Schultern und oft den ganzen Bewegungsapparat aus. Nicht selten gehen damit Kiefer- und Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Schwindel, Sehstörungen sowie viele andere Beschwerden einher. Neben Erfahrungsberichten, Tipps und Anregungen lernen Sie einfache, hilfreiche Übungen kennen, Ihr Kiefer selbst zu entspannen, gleich zum Mitmachen und Ausprobieren während des Vortrages!

Donnerstag, 22. Oktober 2020
19:30 – ca. 21:30 Uhr
bei bioverum , Dammstraße 7, 92318 Neumarkt i. d. Opf.
Eintritt: € 12,– EUR

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 09181-404928, online oder E-Mail

 

5 Tipps, um gesunde Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren

Mit kleinen Schritten erfolgreich zum Ziel.

Was unseren Körper und unsere Gesundheit betrifft, ist jeder sein eigener, bester Experte. Wir wissen am besten, was uns gut tut.  Wenn nur mehr Zeit dafür wäre und der innere Schweinehund nicht so stark!

Mit diesen fünf Tipps nehmen Sie Ihren inneren Schweinehund erfolgreich an die Leine:

  1. Nehmen Sie sich nur eine neue Gewohnheit auf einmal vor: z. B. Ich gehe täglich morgens ein halbe Stunde joggen.
  2. Machen sie es sich leicht mit kleinen Schritten und steigern Sie sich langsam: z. B. Erst fünf Minuten, und jede Woche fünf Minuten mehr, bis es eine halbe Stunde ist.
  3. Gestalten Sie es so, dass es Ihnen Freude bereitet und leicht fällt: z. B. Mein Lauf-Outfit und meine Laufschuhe sind wunderbar bequem und ich stelle sie abends schon bereit.
  4. Bleiben Sie ohne Ausnahme dabei, mindestens einen, besser drei Monate lang, denn es dauert, bis eine neue Gewohnheit zum Selbstläufer geworden ist!
  5. Legen sie sich einen Notfallplan zurecht: z. B: Wenn es zeitlich wirklich eng ist, reichen fünf Minuten. Und wenn ich mir den Knöchel verstaucht habe und nicht laufen kann, mache ich dafür fünf Minuten Morgengymnastik auf dem Balkon.

Mit welcher neuen Gewohnheit  und mit welchem Schritt fangen Sie an? Der Workshop „Gesundheit für Faule“ hilft Ihnen, den Anfang zu machen: Heben Sie Ihren Wissensschatz und holen sich zusätzlich wertvolle Anregungen. Und Sie entwickeln Ihren ganz persönlichen, alltagtauglichen Gesundheitsplan, um mit realistischen Schritten Ihre Gesundheitsziele zu erreichen.

Bild von ElisaRiva auf Pixabay

Fleisch oder nicht Fleisch?

Wie gesund oder ungesund ist rotes Fleisch?

Das war schon interessant, wie seit Ende September innerhalb weniger Tage nach und nach viele namhafte Medien auf den Zug aufsprangen, die neue frohe Botschaft zu verkünden: Rotes Fleisch sei nun doch nicht so ungesund!

Was sollen wir als Verbraucher davon halten? Gerade hatten wir gelernt, dass wir den Konsum von rotem Fleisch mit Bedacht genießen sollten. Beispielsweise informierte das Deutsche Ärzteblatt am 13. Dezember 2018, „Wieso rotes Fleisch ungesund für Herz und Gefäße sein könnte“

Können wir dem Ergebnis einer neuen Analyse vorhandener Studien nun glauben?

Ernährungswissenschaftler Martin Smollich bringt in seinem Zeit Online Beitrag vom 15. Oktober 2019 Licht in die sehr widersprüchliche Informationslage. Mit der Überschrift: „Nein, rotes Fleisch ist nicht gesund“

Danke, Herr Smollich und danke auch an die „Zeit online“, nach ihrem Artikel „Forscher sehen keinen Grund, auf rotes Fleisch zu verzichten“ vom 1. Oktober 2019 uns Lesern nun auch eine kritische Hinterfragung der vermeintlichen Entwarnung nicht vorzuenthalten.

Bild von Ann1992 auf Pixabay

 

7 Tipps für einen erholsamen Herbstspaziergang

Der Sommer ist vorbei. Wem die Hitze zu schaffen gemacht hat, den treibt es jetzt umso mehr raus in die Natur, um tief durchzuatmen und die sanften, herbstlichen Sonnenstrahlen aufzusaugen! Hier 7 Genießer-Tipps für einen wunderbar erholsamen Herbstpaziergang:

  1. Was ist für mich heute die beste Spazierstrecke? Ohne großen Anfahrtsstress? Passt sie gut in mein Zeitfenster? Wo fühle ich mich sicher?
  2. Bin ich dafür gut ausgerüstet? Bequeme und feste Schuhe und Kleidung an, brauche ich ein Stirnband, eine Mütze, Handschuhe, Regenschutz? Frieren ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „No-Go“. Habe ich Sonnenbrille und Taschentücher einstecken?
  3. Handy aus, Kopfhörer daheim lassen! Und los geht es!
  4. Ich spaziere mit offenen Sinnen und lasse Gedanken einfach ziehen. Was sehe ich? Das Grün der Wiesen, des Waldes, das Gelb noch blühender Sonnenblumen? Das erdige Braun der bereits umgepflügten Äcker? Den blauen oder grauen Himmel, die Wolken? Welche Tiere begegnen mir?  Ein Eichhörnchen, ein Eichelhäher, eine Biene? Was höre ich? Ich lausche dem Wind dem Rauschen der Bäume und Wiesen, dem Vogelgesang. Ich konzentriere mich auf die Geräusche der Natur, meiner Schritte und blende dadurch anderen Lärm aus. Was rieche ich?  Die saubere Luft, den Duft des Waldes, würziger Kräuter, der Äcker atme ich tief ein. Was spüre ich? Den weichen Waldboden, die frische Brise auf meiner Haut, meine Schritte, den Rhythmus meines Ganges.
  5. Ich spüre in meinen Körper hinein. Wo ist er angespannt, will gelockert werden? Welches Gehtempo tut mir gerade gut? Wo führt meine innere Stimme mich entlang?
  6. Hat die Natur heute ein Geschenk für mich? Eine Eichel, die mir vor die Füße fällt, eine Vogelfeder, ein Schneckenhaus oder ein abgebrochener frische Zweig, der auf dem Weg liegt?
  7. Wieder zu Hause, lege ich mein Geschenk an einen Ort, wo es mich an den schönen Spaziergang erinnert und koche mir eine Tasse Tee zum Aufwärmen und Ankommen.

Bild von Bernd Niebuhr auf Pixabay

Wie hoch schlägt Dein Herz? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Pulsfrequenz und Lebenserwartung?

Die Spitzmaus hat einen Ruhepuls von 500 und ist sie gestresst, schlägt ihr Herz sogar bis zu 1230 Mal pro Minute. Ähnliche Spitzenwerte misst man beim Kolibri, der mit bis zu 3000 Flügelschlägen pro Minute im Flug auf einen Puls über 1200 kommt.

Die behäbige Galapagos-Schildkröte kommt mit einem 100 mal niedrigeren Ruhepuls von 5 Herzschlägen pro Minute aus und wird 200 Jahre alt, 100 mal so alt wie Spitzmaus und Kolibri mit 2-3 bzw. 3-5 Jahren.

Auch der Blauwal pumpt sein Blut mit einer extrem niedrigen Herzfrequenz in seinen gewaltigen Körper. Mit einem Ruhepuls von 8-10 wird er 100 Jahre alt.

Hier drängt sich eine spannende Frage auf: Gibt es in der Natur einen Zusammenhang zwischen Puls und Lebenserwartung, zwischen der Anzahl der getätigten Herzschläge und der Lebensdauer eines Organismus?

Dass eine niedrige Ruhepulsrate mit einer höheren Lebenserwartung zumindest korreliert, ist auch für uns Menschen bekannt. Idealerweise sollte ein Ruhepuls von 60 angestrebt werden. Doch kein Grund zur Panik, wenn Ihr Ruhepuls darunter oder darüber liegt. In der Medizin gilt für Erwachsene ein Ruhepuls von 50– 100, für Leistungssportler sogar von 30-40 als normal, und es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die auf unsere Lebenserwartung Einfluss nehmen.

Auf jeden Fall können Sie Ihre Pulsrate selbst positv beeinflussen, durch bewußtes Atmen, Sport und Ernährung.

https://biologie-der-gesundheit.de/herz-mach-langsam-3-tipps-fuer-ein-laengeres-leben/

https://nutritionfacts.org/2019/02/12/one-heartbeat-per-second-to-beat-the-clock/

Bild von skeeze auf Pixabay

 

Herz mach langsam – 3 Tipps für ein längeres Leben

Hülsenfrüchte senken die Pulsrate

Wir starten mit Herzklopfen ins Leben: Ein Neugeborenes hat einen Ruhepuls von 120 Herzschlägen in der Minute. Für Erwachsene gilt ein Puls zwischen 50 und 100 als als normal, je nach Alter und Trainingszustand. Was jedoch ist ein idealer Puls? Wer länger leben will,  sollte einen Ruhepuls von 60 bis 80 anstreben. Ein niedriger Puls senkt das Risko eines Herzversagens und  korreliert mit einer höheren Lebenserwartung.

Doch wie den Puls runterholen, wenn das Herz schneller schlägt? Hier  drei wirkungsvolle Hebel:

  1. Langsamer und tiefer atmen: Aktiviert den Parasympathikus und verlangsamt so die Herzfrequenz
  2. Mehr Sport: Gut tranierte Sportler haben einen Ruhepuls von 40 bis 60
  3. Mehr Hülsenfrüchte essen. Drei Monate lang Bohnen essen konnte es in  einer wissenschaftlichen Studie in punkto Puls-Senkung mit dem Effekt von 250 Stunden Laufband aufnehmen!

https://biologie-der-gesundheit.de/wie-hoch-schlaegt-dein-herz/

https://nutritionfacts.org/2019/02/12/one-heartbeat-per-second-to-beat-the-clock/

https://nutritionfacts.org/video/slow-beating-heart-beans-vs-exercise/

Bild von Pexels auf Pixabay

 

 

Raus aus dem Kopf, rein ins Gefühl und in den Körper: Wie wär’s mit einem Clown-Workshop?

Kopf, Herz und Körper zusammenzubringen und ganz präsent zu sein, ist die wichtigste Voraussetzung für das Clown-Spiel. Das ist gesund für Körper und Seele und macht jede Menge Spaß. Hier ein kleiner Erfahrungsbericht von meinem letzten Clown-Wochenende und ein Geheimtipp für alle, die den Clown in sich entdecken wollen:

Liebe Maike, lieber Stefan,
Anfänger und Profis, Studenten und Rentner, Schauspieler, Sänger und Klinikclowns, Lehrer, Coaches und Therapeuten in einem Clown-Workshop?
Ja!!!

Wir erleben tiefe Begegnungen mit uns selbst und Menschen verschiedene Generationen, Berufe und Nationalitäten. Ohne Worte verstehen wir uns, denn die Sprache der Clowns spricht aus dem Herzen und mit dem Körper, drückt aus, was Worte nur annähernd beschreiben können. Wir lernen, indem wir uns ausprobieren und selbst erfahren. Wir lernen voneinander – und so viel von Euch beiden!
Feinfühlig, wertschätzend und konstruktiv ist Eure Kritik, wenn Ihr uns Tipps gebt, wie unser Auftritt und unser Spiel noch einfacher und echter sein können. Und in der „Clownsgeburt“ spürt ihr verschüttete Schätze in uns auf und helft uns mit wahrer Hebammenkunst, sie zum Vorschein zu bringen.
Tief berührt und bereichert fahren wir zurück in unsere Welt und stellen fest, wie die wenigen Tage als Clown uns verändert haben: Weicher, empfänglicher und verständnisvoller, aber auch authentischer, echter und sicherer treten wir wieder in unseren Alltag hinein. Wie neu geboren fühlt es sich an: als Clown – und als Mensch.
So0oo schööööön. Danke!

Pohyb’s und Konsorten nennt sich das Duo Maike Jansen und Stefan Ferencz, das seit vielen Jahren Pantomime, Maskenspiel, Slapstick und Clownerie auf die Bühne und in die Herzen ihrer jungen und erwachsenen Zuschauer zaubert. Ihr Know-how und ihre langjährige Erfahrung geben sie in ihren Workshops weiter. Ein Geheimtipp sind ihre Workshops im eigenen Atelier in Hofheim/Unterfranken, zu denen Maike und Stefan ihr Heim öffnen. Zum Übernachten, gemeinsam Kochen und Essen, sich Austauschen, Singen oder Schweigen. Das wunderschöne alte Haus mit seinem verwunschenen Garten bietet neben viel Raum für Gemeinsamkeit auch wichtige Rückzugsmöglichkeiten zum Für-sich-sein.
https://pohybs-konsorten.com/

Bild von pohyb’s & konsorten, Foto von Juraj Jovas