7 Tipps für einen erholsamen Herbstspaziergang

Der Sommer ist vorbei. Wem die Hitze zu schaffen gemacht hat, den treibt es jetzt umso mehr raus in die Natur, um tief durchzuatmen und die sanften, herbstlichen Sonnenstrahlen aufzusaugen! Hier 7 Genießer-Tipps für einen wunderbar erholsamen Herbstpaziergang:

  1. Was ist für mich heute die beste Spazierstrecke? Ohne großen Anfahrtsstress? Passt sie gut in mein Zeitfenster? Wo fühle ich mich sicher?
  2. Bin ich dafür gut ausgerüstet? Bequeme und feste Schuhe und Kleidung an, brauche ich ein Stirnband, eine Mütze, Handschuhe, Regenschutz? Frieren ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „No-Go“. Habe ich Sonnenbrille und Taschentücher einstecken?
  3. Handy aus, Kopfhörer daheim lassen! Und los geht es!
  4. Ich spaziere mit offenen Sinnen und lasse Gedanken einfach ziehen. Was sehe ich? Das Grün der Wiesen, des Waldes, das Gelb noch blühender Sonnenblumen? Das erdige Braun der bereits umgepflügten Äcker? Den blauen oder grauen Himmel, die Wolken? Welche Tiere begegnen mir?  Ein Eichhörnchen, ein Eichelhäher, eine Biene? Was höre ich? Ich lausche dem Wind dem Rauschen der Bäume und Wiesen, dem Vogelgesang. Ich konzentriere mich auf die Geräusche der Natur, meiner Schritte und blende dadurch anderen Lärm aus. Was rieche ich?  Die saubere Luft, den Duft des Waldes, würziger Kräuter, der Äcker atme ich tief ein. Was spüre ich? Den weichen Waldboden, die frische Brise auf meiner Haut, meine Schritte, den Rhythmus meines Ganges.
  5. Ich spüre in meinen Körper hinein. Wo ist er angespannt, will gelockert werden? Welches Gehtempo tut mir gerade gut? Wo führt meine innere Stimme mich entlang?
  6. Hat die Natur heute ein Geschenk für mich? Eine Eichel, die mir vor die Füße fällt, eine Vogelfeder, ein Schneckenhaus oder ein abgebrochener frische Zweig, der auf dem Weg liegt?
  7. Wieder zu Hause, lege ich mein Geschenk an einen Ort, wo es mich an den schönen Spaziergang erinnert und koche mir eine Tasse Tee zum Aufwärmen und Ankommen.

Bild von Bernd Niebuhr auf Pixabay

Raus aus dem Kopf, rein ins Gefühl und in den Körper: Wie wär’s mit einem Clown-Workshop?

Kopf, Herz und Körper zusammenzubringen und ganz präsent zu sein, ist die wichtigste Voraussetzung für das Clown-Spiel. Das ist gesund für Körper und Seele und macht jede Menge Spaß. Hier ein kleiner Erfahrungsbericht von meinem letzten Clown-Wochenende und ein Geheimtipp für alle, die den Clown in sich entdecken wollen:

Liebe Maike, lieber Stefan,
Anfänger und Profis, Studenten und Rentner, Schauspieler, Sänger und Klinikclowns, Lehrer, Coaches und Therapeuten in einem Clown-Workshop?
Ja!!!

Wir erleben tiefe Begegnungen mit uns selbst und Menschen verschiedene Generationen, Berufe und Nationalitäten. Ohne Worte verstehen wir uns, denn die Sprache der Clowns spricht aus dem Herzen und mit dem Körper, drückt aus, was Worte nur annähernd beschreiben können. Wir lernen, indem wir uns ausprobieren und selbst erfahren. Wir lernen voneinander – und so viel von Euch beiden!
Feinfühlig, wertschätzend und konstruktiv ist Eure Kritik, wenn Ihr uns Tipps gebt, wie unser Auftritt und unser Spiel noch einfacher und echter sein können. Und in der „Clownsgeburt“ spürt ihr verschüttete Schätze in uns auf und helft uns mit wahrer Hebammenkunst, sie zum Vorschein zu bringen.
Tief berührt und bereichert fahren wir zurück in unsere Welt und stellen fest, wie die wenigen Tage als Clown uns verändert haben: Weicher, empfänglicher und verständnisvoller, aber auch authentischer, echter und sicherer treten wir wieder in unseren Alltag hinein. Wie neu geboren fühlt es sich an: als Clown – und als Mensch.
So0oo schööööön. Danke!

Pohyb’s und Konsorten nennt sich das Duo Maike Jansen und Stefan Ferencz, das seit vielen Jahren Pantomime, Maskenspiel, Slapstick und Clownerie auf die Bühne und in die Herzen ihrer jungen und erwachsenen Zuschauer zaubert. Ihr Know-how und ihre langjährige Erfahrung geben sie in ihren Workshops weiter. Ein Geheimtipp sind ihre Workshops im eigenen Atelier in Hofheim/Unterfranken, zu denen Maike und Stefan ihr Heim öffnen. Zum Übernachten, gemeinsam Kochen und Essen, sich Austauschen, Singen oder Schweigen. Das wunderschöne alte Haus mit seinem verwunschenen Garten bietet neben viel Raum für Gemeinsamkeit auch wichtige Rückzugsmöglichkeiten zum Für-sich-sein.
https://pohybs-konsorten.com/

Bild von pohyb’s & konsorten, Foto von Juraj Jovas

Heute schon gelacht?

Bild von lisa runnels auf Pixabay

Jeden ersten Sonntag im Mai ist Weltlachtag.  Lachen macht nicht nur Spaß, sondern ist so richtig gesund.

Und es funktioniert sogar, wenn man gerade nichts zu lachen hat. Erst mal so tun als ob, den Rest übernimmt der Körper:

Er vertieft beim Lachen den Atmen, versorgt das Hirn mit mehr Sauerstoff und macht hellwach und gute Laune, denn Stresshormone werden abgebaut und Glückshormone aufgebaut. Die inneren Organe werden mal so richtig durchbewegt und gut durchblutet, das ist auch gut für die Verdauung. Und Lachen stärkt das Immunsystem.

Wenn das nicht Grund genug ist zu lachen!

Das finden auch alle, die  Lachyoga praktizieren, sie machen das am liebsten gemeinsam, denn Lachen ist bekanntlich ansteckend und macht zusammen noch viel mehr Spaß.