5 Tipps, um gesunde Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren

Mit kleinen Schritten erfolgreich zum Ziel.

Was unseren Körper und unsere Gesundheit betrifft, ist jeder sein eigener, bester Experte. Wir wissen am besten, was uns gut tut.  Wenn nur mehr Zeit dafür wäre und der innere Schweinehund nicht so stark!

Mit diesen fünf Tipps nehmen Sie Ihren inneren Schweinehund erfolgreich an die Leine:

  1. Nehmen Sie sich nur eine neue Gewohnheit auf einmal vor: z. B. Ich gehe täglich morgens ein halbe Stunde joggen.
  2. Machen sie es sich leicht mit kleinen Schritten und steigern Sie sich langsam: z. B. Erst fünf Minuten, und jede Woche fünf Minuten mehr, bis es eine halbe Stunde ist.
  3. Gestalten Sie es so, dass es Ihnen Freude bereitet und leicht fällt: z. B. Mein Lauf-Outfit und meine Laufschuhe sind wunderbar bequem und ich stelle sie abends schon bereit.
  4. Bleiben Sie ohne Ausnahme dabei, mindestens einen, besser drei Monate lang, denn es dauert, bis eine neue Gewohnheit zum Selbstläufer geworden ist!
  5. Legen sie sich einen Notfallplan zurecht: z. B: Wenn es zeitlich wirklich eng ist, reichen fünf Minuten. Und wenn ich mir den Knöchel verstaucht habe und nicht laufen kann, mache ich dafür fünf Minuten Morgengymnastik auf dem Balkon.

Mit welcher neuen Gewohnheit  und mit welchem Schritt fangen Sie an? Der neue Biologie-der-Gesundheit-Workshop „Gesundheit für Faule“ hilft Ihnen, den Anfang zu machen: An einem Tag heben Sie Ihren Wissensschatz und holen sich zusätzlich wertvolle Anregungen. Und Sie entwickeln Ihren ganz persönlichen, alltagtauglichen Gesundheitsplan, um mit realistischen Schritten Ihre Gesundheitsziele zu ereichen.

Bild von ElisaRiva auf Pixabay